Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich eine eigene IT-Stelle, und wann ist externe Betreuung die wirtschaftlichere Lösung? Eine ehrliche Einordnung.
Die Kostenrealität einer eigenen Stelle
Eine Vollzeit-IT-Fachkraft kostet inklusive Lohnnebenkosten, Ausstattung und Weiterbildung deutlich mehr als ein IT-Schutzbrief, selbst am oberen Ende der Preisspanne. Für ein Unternehmen mit zehn oder zwanzig Arbeitsplätzen ist eine volle Stelle oft schlicht nicht ausgelastet.
Wo eine eigene Stelle trotzdem sinnvoll wird
Ab einer gewissen Unternehmensgröße, meist deutlich über 50 Arbeitsplätzen, oder bei sehr spezifischen, individuellen Systemanforderungen, kann eine eigene IT-Abteilung wirtschaftlicher werden. Bis dahin ist externe Betreuung in aller Regel die günstigere und flexiblere Option.
Was der IT-Schutzbrief als externe Lösung bietet
Laufende Betreuung ohne die Fixkosten einer festen Stelle, mit der Flexibilität, den Umfang je nach Bedarf anzupassen. Kein Ausfallrisiko durch Urlaub oder Krankheit einer einzelnen Person, da die Betreuung nicht an eine interne Stelle gebunden ist.
Ein realistischer Mittelweg
Manche Unternehmen kombinieren beides: eine interne Ansprechperson ohne IT-Fachausbildung als erste Anlaufstelle, dahinter der IT-Schutzbrief für die eigentliche technische Betreuung. Das deckt viele Fälle ab, ohne die Kosten einer vollen IT-Stelle zu tragen.
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