Viele kleine Unternehmen rufen einen IT-Dienstleister nur an, wenn es brennt. Kurzfristig spart das Geld, weil ohne Vertrag keine laufenden Kosten entstehen. Langfristig kehrt sich das oft um.
Der Preis der Reaktion
Ein Einzeleinsatz ohne Vertrag kostet pro Stunde mehr als der anteilige Aufwand innerhalb eines laufenden Vertrags, weil kein Grundverständnis der Systeme vorhanden ist und jeder Einsatz bei null beginnt.
Wiederkehrende Probleme kosten mehrfach
Wird nur das akute Symptom behoben, nicht die Ursache, taucht dasselbe Problem oft in ähnlicher Form wieder auf, mit erneuten Kosten und erneutem Ausfall.
Der versteckte Preis: entgangene Arbeitszeit
Die reine Rechnung für den IT-Dienstleister ist nur ein Teil der Kosten. Die Zeit, in der ein Team wegen eines Ausfalls nicht arbeiten kann, zählt selten in die Kalkulation, ist aber oft der größere Kostenfaktor.
Wann sich der Wechsel lohnt
Als grobe Faustregel: Wer mehr als zwei- bis dreimal im Jahr auf akute Hilfe angewiesen ist, sollte durchrechnen lassen, ob eine laufende Betreuung nicht günstiger und verlässlicher wäre, statt jedes Mal neu zu reagieren.
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