Klassische IT-Wartungsverträge von Systemhäusern und der IT-Schutzbrief von IT-Notruf-Saar klingen auf den ersten Blick ähnlich: beide sind laufende Vereinbarungen zur IT-Betreuung. In der Praxis unterscheiden sie sich an einigen Stellen deutlich.

Vertragsstruktur

Klassische Wartungsverträge sind oft auf ein oder mehrere Jahre mit langer Kündigungsfrist ausgelegt, häufig mit gestaffelten Leistungspaketen, die schwer zu vergleichen sind. Der IT-Schutzbrief läuft dagegen mit einer Mindestlaufzeit von einem Monat und ist danach monatlich kündbar.

Ansprechpartner

Bei größeren Systemhäusern landen Anfragen meist in einem Ticketsystem, bearbeitet von wechselndem Personal. Beim IT-Schutzbrief gibt es einen festen, persönlichen Ansprechpartner, der Ihre Systeme über die Zeit kennenlernt, statt sich bei jedem Anruf neu einzuarbeiten.

Größenordnung der Kunden

Klassische Wartungsverträge sind häufig für größere Kunden kalkuliert, für eine Praxis mit drei Arbeitsplätzen oft wirtschaftlich uninteressant oder nur mit langen Wartezeiten verfügbar. Der IT-Schutzbrief ist gezielt für kleine Unternehmen und Praxen konzipiert, die genau in dieser Größenordnung liegen.

Transparenz der Leistungen

Ein häufiger Kritikpunkt an klassischen Wartungsverträgen: Unklar bleibt, was genau enthalten ist, bis ein Fall eintritt, der plötzlich doch extra berechnet wird. Der IT-Schutzbrief listet den Leistungsumfang von Anfang an konkret auf, ohne Kleingedrucktes, das erst im Ernstfall auffällt.

Was beide gemeinsam haben

Beide Modelle sollen dasselbe Grundproblem lösen: IT-Ausfälle vermeiden, statt nur zu reparieren, wenn es bereits brennt. Der Unterschied liegt vor allem in Größe, Flexibilität und Nähe zum Kunden, nicht im grundsätzlichen Ziel.

Unsicher, welches Modell zu Ihnen passt?

Rückmeldung innerhalb einer Stunde.

Soforthilfe anfragen →