Eine der unterschätzten Nebenwirkungen von reiner Reparatur-IT: Die Kosten sind völlig unvorhersehbar. Ein ruhiger Monat kostet nichts, der nächste Monat mit Serverausfall und Datenrettung kann mehrere tausend Euro verschlingen.
Das Problem mit unregelmäßigen IT-Kosten
Für die Finanzplanung eines kleinen Unternehmens sind stark schwankende Ausgaben ungünstig, gerade wenn sie unangekündigt kommen. Ein größerer IT-Ausfall trifft oft genau dann, wenn ohnehin schon andere Kosten anstehen.
Wie eine feste Monatspauschale das ändert
Mit dem IT-Schutzbrief wird aus unvorhersehbaren Einzelrechnungen eine feste monatliche Größe, die sich wie jede andere Fixkostenposition in die Planung einordnen lässt. Das bedeutet nicht, dass nie mehr etwas ausfällt, aber die laufende Betreuung reduziert die Häufigkeit größerer Vorfälle spürbar.
Ein Rechenbeispiel
250 € im Monat entsprechen 3.000 € im Jahr, ein Betrag, der sich vorab budgetieren lässt. Ein einzelner größerer Ausfall mit Datenrettung, Ersatzhardware und Ausfallzeit kann diesen Jahresbetrag leicht übersteigen, und das oft an einem einzigen schlechten Tag.
Planbarkeit als eigener Wert
Neben der reinen Kostenhöhe zählt für viele Unternehmen die Planbarkeit selbst: zu wissen, was IT-Betreuung kostet, ohne von der nächsten Überraschungsrechnung ausgehen zu müssen.
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