Der Begriff "IT-Schutzbrief" taucht auf dieser Website an vielen Stellen auf, deshalb einmal der Reihe nach: Was steckt dahinter, und für wen ist das gedacht?

Kurz gesagt

Der IT-Schutzbrief ist die laufende IT-Betreuung von IT-Notruf-Saar. Statt nur im akuten Ausfall anzurufen und zu hoffen, dass schnell jemand Zeit hat, sichert der Schutzbrief eine feste, planbare Betreuung: Backups werden kontrolliert, Updates eingespielt, Anfragen priorisiert bearbeitet, und ein fester Ansprechpartner kennt Ihre Systeme bereits, bevor etwas ausfällt.

Was im Schutzbrief enthalten ist

Was der Schutzbrief bewusst nicht ist

Kein Vollzeit-IT-Mitarbeiter, den Sie einstellen müssten, und kein starres Servicepaket von der Stange. Der Schutzbrief ist für kleine Unternehmen gedacht, die keine eigene IT-Abteilung haben, aber trotzdem verlässliche Betreuung brauchen, ohne dafür eine volle Stelle zu finanzieren.

Für wen sich der IT-Schutzbrief eignet

Typischerweise für Praxen, Kanzleien und kleine Unternehmen mit 5 bis 50 Arbeitsplätzen im Raum Saarbrücken und St. Ingbert, die ihre IT bisher entweder gar nicht betreuen lassen oder nur reaktiv, wenn etwas kaputtgeht. Wer bereits eine eigene IT-Abteilung hat, braucht in der Regel keinen Schutzbrief, sondern höchstens punktuelle Unterstützung.

Der Unterschied zur reinen Soforthilfe

Die Soforthilfe (90 € pro Stunde, keine Anfahrt bis 15 km) ist für den einzelnen Vorfall gedacht, ohne Vertrag. Der IT-Schutzbrief ist die dauerhafte Variante davon: monatliche Pauschale, dafür laufende Betreuung statt nur punktueller Feuerwehreinsätze. Viele Kunden starten mit einem Soforthilfe-Einsatz und wechseln danach in den Schutzbrief, wenn sich zeigt, dass regelmäßige Betreuung sich lohnt.

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