Der Bildschirm bleibt beim Windows-Logo hängen, ein Bluescreen erscheint, oder das Gerät fährt gar nicht erst hoch: Ein PC, der nicht mehr startet, sorgt in Unternehmen schnell für Unruhe, besonders wenn wichtige Dateien nur lokal gespeichert sind. Die folgenden Schritte helfen, ruhig und ohne zusätzlichen Schaden vorzugehen.

Was Sie zuerst prüfen sollten

Häufige, gut behebbare Ursachen

Was Sie vermeiden sollten

Zur Einordnung: Ein PC, der nicht startet, bedeutet nicht automatisch Datenverlust. In den meisten Fällen sind die Daten auf der Festplatte weiterhin vorhanden, selbst wenn Windows selbst beschädigt ist.

Vorbeugen: Der BitLocker-Schlüssel als häufig vergessenes Detail

Ein Punkt, der in der Praxis überraschend oft übersehen wird: Ist die Festplatte eines Firmen-PCs mit BitLocker verschlüsselt, wird im Ernstfall der Wiederherstellungsschlüssel benötigt, um wieder an das System zu gelangen. Ist dieser Schlüssel nirgends dokumentiert oder nur auf dem betroffenen Gerät selbst gespeichert, wird ein eigentlich lösbares Problem plötzlich zu einem echten Datenverlustrisiko.

Ebenso hilfreich ist ein aktueller Wiederherstellungsdatenträger oder zumindest die Kenntnis, wo sich die Windows-Wiederherstellungsoptionen im jeweiligen Unternehmen befinden. Im laufenden Betrieb wirkt das wie unnötiger Verwaltungsaufwand, im Ernstfall entscheidet es über Minuten statt Stunden bis zur Wiederherstellung.

Wie IT-Notruf-Saar unterstützt

Bei Startproblemen unterstützt IT-Notruf-Saar sowohl per Ferndiagnose, sofern noch ein Zugriff möglich ist, als auch vor Ort im Raum Saarbrücken und St. Ingbert. Im Rahmen des IT-Schutzbriefs sorgt regelmäßiges Patchmanagement dafür, dass fehlgeschlagene Updates seltener zum Startproblem werden.

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